//BEHANDLUNGSKOSTEN UND LEISTUNGEN

Gesetzlich Krankenversicherte (GKV)
Bei den gesetzlichen Krankenkassen gibt es vom Gesetzgeber her klar definierte Richtlinien (KIG -> kieferorthopädische Indikationsgruppen), wann ein Behandlungsanspruch auf eine kieferorthopädische Behandlung medizinisch notwendig ist. Jedoch ist auch bei bestehendem Behandlungsbedarf der Leistungsanspruch nach SGB V, §12 klar definiert. So sollen Behandlungen „ausreichend, zweckmäßig, wirtschaftlich“ sein und „dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten“.
 

Optionale Zusatzleistungen
Dank immer währender Forschung und Entwicklung können dem Patienten immer neu entwickelte und sinnvollere Behandlungsmethoden und Therapiemittel angeboten werden, wobei oft:

  • Auf Entfernung bleibender Zähne verzichtet…
  • Auf unangenehme äußerlich sichtbare Zusatzgeräte (Außenbogen) verzichtet…
  • Das Behandlungsziel in kürzerer Zeit erreicht…
  • Das Behandlungsergebnis fast unsichtbar und dauerhaft stabilisiert…

    … werden kann.


Gerne beraten wir Sie auch hierzu in unseren ausführlichen Beratungsgesprächen und stehen Ihnen jederzeit für Fragen zur Verfügung.
 

Privat Krankenversicherte (PKV)
Generell gibt es bei privaten Krankenkassen keine Einschränkungen beim Behandlungsanspruch. Jedoch ist auch dieser vom Versicherungsvertrag abhängig, so dass auch hier nicht immer eine komplette Kostenerstattung der Behandlung möglich sein kann.